Herz-und-Seele

Persönlichkeitsentwicklung mit mentalen Techniken - Selbstbestimmt Leben

Wachsen durch Mentaltraining und Achtsamkeit

Mentaltraining

wird im Sport seit Jahrzehnten erfolgreich trainiert. Das Leben im sogenannten "gegenwärtigen Moment" - also im "JETZT" gehört zum mentalen Training dazu.

Wenn Sie den Satz "Leben im Jetzt" hören, welche Bedeutung hat das auf Sie? Welche Informationen werden in Ihnen wach? Und - was bedeutet dieser Satz in der Realität? In der heutigen Zeit hören wir diesen Satz sehr oft. Wir denken automatisch daran, dass wir in diesem Moment der gerade stattfindet, leben. Ist das so? Nein, nicht immer.

Der gegenwärtige Moment

Der gegenwärtige Moment, also das JETZT ist der Moment, indem wir mit Körper, Geist und Seele bei uns sind. Unseren Fokus lenken wir auf uns, und unsere Achtsamkeit befindet sich im JETZT.Sobald wir zB. trainieren, dann ist unser Fokus auf die Trainingseinheit gesetzt. Schweifen wir mit unseren Gedanken ab, 20 ist das Verletzungsrisiko groß, oder wir führen die Übung nicht gut aus. In diesem Moment des Trainings, befinden wir uns zu 100 Prozent im gegenwärtigen Moment.

 

Energie

Unsere Energie lenken wir immer dorthin, wohin wir unsere Aufmerksamkeit richten. Wie oft verlieren wir uns in den Gedanken der Vergangenheit oder Zukunft? Wir überlegen, was zu welcher Zeit gut gelaufen war, welche Fehler wir gemacht haben, oder wir überlegen, ob die Maskenpflicht den ganzen Sommer aufrecht erhalten bleibt. Vielleicht planen wir sogar was wir in den nächsten 5 oder 10 Jahren machen werden. Diese Art von Planung hat nichts mit Zielsetzung zu tun. In meiner Berufslaufbahn hatte ich einen Kollegen, der 2 Jahre im Voraus seinen Urlaub plante. Wann fliegt der Flieger, wann ist die Ankunft, welcher Bus wird zum Hotel genommen, welche Ausflüge werden an welchen Tagen ausgeführt und wann ist der Abflug....... Vielleicht kennen Sie Menschen in Ihrem Umfeld die ebenfalls so strukturiert sind. In einer strukturierten Planung in der Zukunft, oder dem nachtrauern der Vergangenheit verliert sich unsere Aufmerksamkeit in diesem Gedankenkarussel.

Die Kraft in dem Tun im "HIER UND JETZT" wird schlichtweg entzogen. Das TUN und Handeln nehmen wir nicht aktiv war und so ziehen wir unsere Energie ab.

Die Energie -

oder besser gesagt, unsere Lebensenergie - das Feuer ziehen wir aus dem gegenwärtigen Moment ab, da wir uns ja lieber darum Sorgen machen, wie die Maskenpflicht im August aussehen wird, als uns um den jetzigen Moment zu kümmern. Unser Fokus liegt in diesem Moment in der Zukunft, oder noch schlimmer in der Vergangenheit.

Krisenzeiten

Gerade in Krisenzeiten soll der Fokus, unsere Achtsam- und Aufmerksamkeit im hier und jetzt sein. Die Situation ist nicht änderbar, doch unsere Reaktion darauf sehr wohl. Unser Geist - also unser Gehirn ist nicht Multitaskingfähig. Zwar herrscht der Mythos, wir Frauen besitzen diese Fähigkeit automatisch, doch das bleibt und ist ein Mythos.

Unser Gehirn

ist das größte Wunder der Welt - ein riesengroßer Computer der alles abspeichert. Gleich wie bei einer Programmierung eines Computers, kann das Gehirn eines nach dem Anderen abarbeiten. Sobald wir zwei Dinge gleichzeitig ausführen, ziehen wir von einem den Fokus ab.

Ein Beispiel:

Wir fahren mit dem Auto und telefonieren. In diesem Moment hören wir entweder dem Gesprächspartner nicht genau zu, oder wir sind unaufmerksam im Straßenverkehr. Sicherlich denkt der eine oder andere, das er/sie beides perfekt beherrscht. Illusion Eigene Illusion zu sich selbst. Sind wir uns ehrlich: wir telefonieren und fahren in der 30iger Zone 35 oder 40kmh. Wir halten an einer Ampel (telefonierend), konzentrieren uns auf das Auto vor uns, und hören dem Gesprächspartner mit einem Ohr zu. Meistens fragen wir nach. Wir haben den Gesprächspartner nicht gut verstanden. Kann sein, muss nicht sein - derjenige der zu stolz ist, wird nicht nachfragen.

Kommen wir im gegenwärtigen Moment an, dann erleben wir, wie lange eine Minute ist.

Das Rezept ist simple: wenn wir arbeiten, arbeiten wir, wenn wir telefonieren, telefonieren wir, wenn wir essen dann essen wir.

Mentaltraining

Im Mentaltraining verbindet sich die Achtsamkeit mit dem gegenwärtigen Moment. Mit dem Bewusstwerden, dass wir im JETZT angekommen sind, Urteilen und Bewerten wir weniger. Wir kommen an - nachhause bei uns und erkennen, dass das sinnlose Aufregen über Kleinigkeiten Kraft kostet. Die Kraft, die wir für unsere Ziele verwenden könnten - doch im gegenwärtigen Moment nicht verwenden.

Mein Tipp zum Schluss: Atme einige Male am Tag bewusst ein und aus. Sage oder denke beim Einatmen "Ich atme ein" und beim Ausatmen "Ich atme aus." Du wirst die Wirkung sofort merken.

Zu diesem Thema biete ich Onlinekurse auf Udemy.com an:

https://www.udemy.com/course/mentaltraining_basics/

udemy.com/course/visualisieren-fokussieren-elemente-vom-mentaltraining/

 

Der gegenwärtige Moment

Im richtigen Moment Leben und mentales Training - wie passt das zusammen?

Das Leben ist die Ernte unserer Saat. Was wir uns vorstellen, wird zur Realität. Mit den richtigen Mitteln, Techniken und der Basis der realistischen Durchführbarkeit werden Träume zu Ziele.

Realistische Durchführbarkeit

Sobald wir realistisch bleiben, ist das durchführbar. Nehmen wir als Beispiel eine Blume: Wir können uns wünschen und denken, dass in unserer Hand eine Blume wächst, doch im realen Leben merken wir sehr schnell, dass das nicht klappt. Der Bezug zur Realität fehlt. Im mentalen Training geht es nicht um WUSA WUSA, sondern um das realisierbare Training unseres Geistes.

Unser Gehirn ist unser größtes Wunder.

Unser Gehirn kennt kein Wahr und Falsch, dennoch sind Fakten erkennbar, welche nicht umsetzbar sind - sprich die Blume wächst nicht aus der Hand. Vielmehr sind das Naturgesetze, welche unwiderruflich sind. Sprich: nicht änderbar. Änderbar sind hingegen unsere eigenen Wahrnehmungen.

Der gegenwärtige Moment

Im gegenwärtigen Moment richtet sich unser Fokus in unseren Handeln und Tun was wir soeben, in diesem Moment, durchführen. Was hat das mit Mentaltraining zu tun? Wir trainieren unser Gehirn, unseren Geist mental. Wir stärken diesen Muskel indem wir täglich die Übungen durchführen. Logisch? Wenn ein Fußballer mit seinen Gedanken bei dem letzten Match ist, welches der Verein verloren hatte, wie wird sein Spielverlauf sein? Richtig, der Spieler wird unkonzentriert wirken. Seine Energie - also sein Fokus, hatte er in diesem Moment in die Vergangenheit gelenkt. Im gegenwärtigen Moment konzentrieren wir uns auf Ereignisse, die wir für die Zukunft trainieren, indem der Fokus im JETZT bleibt und nicht auf Wanderschaft geht. Die Konzentration - also die Aufmerksamkeit geht im Training in die Zukunft, und danach wird diese ins Jetzt abgezogen.

Der einfachste Weg

Unser Körper, unser Gehirn, möchte immer die einfachste Möglichkeit die er gelernt und automatisiert hat. Wir nennen das die berühmte "Komfortzone". In dieser Zone fühlen wir uns wohl, der Körper kennt die Routinen und wir selbst wollen uns ungern hinausbewegen, denn das bedeutet wiederum, wir müssen lernen. Ja, sobald wir unsere Routinen ändern, bewegen wir uns außerhalb der Komfortzone und lernen. Mit gezielten Techniken werden Alltagsroutinen geändert, und somit das Gehirn trainiert.

Kraft der Gedanken

Mit Kraft unserer Gedanken schreiben wir unser eigenes Lebensbuch. Klingt das nicht cool? Viel zu oft wird dieser geniale Satz in gewissen Kreisen missbraucht. Wir bekommen suggeriert, dass wir uns nur eine "Supermodel Figur" vorstellen müssen, und dann - sim sa la bim geschieht das. Ganz automatisch ohne zutun.

Schön wäre es, doch so einfach ist das nicht. Der Gedanke hat immer mit Gefühl und Emotion zu tun. Ist der Gedanke richtig gekoppelt, dann erkennt das Gehirn die Botschaft und setzt die dementsprechenden Hebel, dass wir zum Beispiel uns besser ernähren, Sport betreiben usw. Das TUN hängt von uns selbst ab.

Das Ego lacht

Sobald das Gefühl nicht mit der passenden Emotion (zB. Gefühl schlank mit Emotion ich bin es nicht wert) gekoppelt ist, wird unser Ego, der Verstand uns auslachen, wenn wir morgens vor dem Spiegel stehen und uns die Superfigur suggerieren.

Nebenbei erwähnt - mit Kraft unserer Gedanken formen wir unsere Welt - nicht unseren Körper.

Ist der Gedanke (schlank sein) mit der richtigen Emotion gekoppelt (ich bin toll) erkennt das Gehirn die Botschaft und streut diese in unsere Muskeln, Gedanken und Körper. Der Glaubenssatz wandert durch den Thalamus in das Unterbewusstsein und wächst dort wie eine schöne Blume. Mit der Zeit geht die Information wieder nach außen und wir fangen mit der Umsetzung an.

Was steckt dahinter?

Der gegenwärtige Moment, mentales Training durch Glaubenssätze und wir selbst. Wir trainieren. Wir ändern unsere Gewohnheiten.

Also nur vor dem Spiegel sitzen und sich das und jenes zu wünschen klappt nicht. Mentaltraining ist vielfach nachweislich....

Mehr dazu im nächsten Beitrag.

Zum Thema gibt Mentaltraining biete ich Onlinekurse auf Udemy.com an. 

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Mentaltraining: Wunderwaffe oder esoterisch

Mit diesem Blogg will ich Dir das Mentaltrainingng und ‚achtsames Miteinander‘ bzw. ‚achtsam zu sich selbst sein‘ näher bringen.

Mentaltraining

Wenn Du das Wort ‚Mentaltraining‘ hörst, an was denkst Du? Und was ist Mentaltraining wirklich? Ursprünglich kommt das Mentaltraining aus dem Sportbereich.

Mental beinhaltet das lateinische Wort ‚mens‘, was wortwörtlich übersetzt bedeutet: Geist, denken, Verstand. Also können wir es übersetzen mit ‚den Geist betreffend‘. Mentaltraining ist also allgemein beschrieben das gedankliche Durchspielen von angemessenen Verhaltensweisen in allen Bereichen - das bildhafte Vorstellen eines erwünschten Zustandes aktiviert unser Unterbewusstsein. Das wiederholte Sich-Vorstellen eines Handlungsablaufs, ohne diesen aktiv auszuüben, zeichnet das Mentaltraining aus. Im Sportbereich wird dieses spezielle Training zusätzlich zum körperlichen Training ausgeführt - zur Optimierung der sportlichen Bewegungsabläufe. Hierdurch ist eine Verbesserung des Bewegungsablaufes bereits nach kurzer Zeit möglich. Nach wie vor fällt es vielen Menschen schwer, die Kraft des Mentaltrainings nachzuvollziehen.

Scharlatanierie

Aus meiner Erfahrung wird Mentaltraining sehr oft als ‚Scharlatanerie‘ abgetan. Mittlerweile ist die Wirkungsweise von Mentaltraining aber bekannt und auch wissenschaftlich bestätigt. Nicht nur Sportler trainieren im Geist schwierige Abläufe, sondern auch im Business findet dieses Training immer mehr Anklang. Wenn aber Mentaltraining so effektiv wirkt, warum verwenden so wenige Menschen im Business dieses einzigartige Werkzeug?

Egal ob Führungskraft

oder Facharbeiter, in allen Bereichen der Arbeitswelt kann diese ‚Wunderwaffe‘ nämlich wahrlich Wunder bewirken, sofern sie richtig eingesetzt wird. Speziell der Umgang mit Stress, Überforderung, Burnout, Konflikten, Mobbing, Zeitmanagement, Motivation und die Steigerung der Konzentrationsfähigkeit werden im beruflichen Alltag immer wichtiger. Mentaltraining soll den Menschen im gesamten Bereich helfen – also rundum. Viele verschiedene Methoden ermöglichen, auf die speziellen Bedürfnisse des einzelnen oder der Gruppe einzugehen. Ein bekanntes Beispiel: Du stehst lustlos auf, schleppst Dich zur Arbeit und fühlst sich demotiviert, schlapp und kannst Dich bei bestem Willen nicht konzentrieren. Vielleicht hast Du den einen oder anderen nervigen Kollegen bzw. Kunden? Natürlich kann das eine Ausnahme sein – und dann fühlt man sich am nächsten Tag wieder aktiv. Stell Dir vor, dieses Gefühl wird zur Routine - über einen längeren Zeitraum. Ärger in verschiedenen Bereichen sind vorprogrammiert!

Eine Haltung wie diese tut weder dem Unternehmen gut noch einem selbst. Wie kann man sich nun selbst umprogrammieren?

Mit Mentaltraining.

Das ist das Zauberwort. Kleine Resultate sind nach kurzer Zeit bereits spürbar, und Du bemerkst Veränderungen im Umfeld. Vielleicht werden Kollegen, Mitarbeiter oder Kunden freundlicher, die Arbeit geht besser von Hand und so weiter. Woran kann das liegen? Das tägliche Training, und  wenn es nur 10 Minuten sind, bewirken im Körper – im Speziellen im Gehirn - eine Art chemische Veränderung. Durch die tägliche Gedankenpflege werden negative Gedanken immer früher gestoppt und werden so in unserem Unterbewusstsein nicht mehr weiter wachsen. Unser Gehirn kennt kein ‚wahr‘ oder ‚falsch‘. Alles was wir uns vorstellen nimmt das Gehirn als ‚wahr‘ hin. Je öfter Du trainierst, desto mehr verankert sich diese Vorstellung in Dir und kommt mit der Zeit ins Unterbewusste, wo nach und nach eine Automatisation stattfindet.

Achtsamkeit

gehört für mich zu einem guten Training dazu. Vor allem im Business ist die Verankerung in den gegenwärtigen Moment besonders wichtig, um sein Potential voll entfalten zu können. Natürlich sitzen wir nicht im Büro im Schneidersitz zusammen und singen alle ‚Oooohm!‘. Achtsamkeit kann bei jeder Gelegenheit praktiziert werden – und sei es die kurze Gehmeditation zwischen zwei Meetings. Über Achtsamkeit, den gegenwärtigen Moment und gewaltlose Kommunikation geht es in den nächsten Bloggs. Ich nehme Dich mit auf eine Reise, die Dir eine erweiterte Sichtweise in unserer wunderschönen Welt ermöglicht.

Mentaltraining

ist für jeden geeignet – egal ob sich der Manager für eine wichtige Besprechung vorbereiten möchte, der Handwerker mit unregelmäßigen Arbeitszeiten kämpft oder vielleicht der Verkäufer sich auf unangenehme Gespräche vorbereiten muss – jeder findet darin sein persönliches Werkzeug. Durch ein verändertes Bewusstwerden lassen wir Dinge nicht mehr so nah an uns heran, wenn uns zum Beispiel ein Kunde anschreit oder uns ein Kollege ungerecht behandelt. Wie oft passiert es, dass wir dann selbst unfair werden, da Gespräche dieser Art viel zu nah an uns herangehen. Mit der richtigen Technik nehmen wir noch immer das Wort auf, doch sehen das Ganze in einem anderen Licht – ja, vielleicht denken wir sogar darüber nach und erkennen darin die Möglichkeit zu wachsen, um das Gespräch das nächste Mal in eine andere Richtung zu steuern. Mit gezieltem Mentaltraining können verschiedene Aspekte des Lebens gesteigert werden.

Zusammenfassung

Zusammenfassend kann man sagen, dass durch das Mentaltraining die Optimierung des eigenen Handelns im Vordergrund steht.